Gesundheit heute

Familienplanung

Sexualität auszuleben, ohne dabei Kinder zu zeugen - das war schon immer ein menschliches Ansinnen. Allerdings standen Jahrhunderte lang keine sicheren Verhütungsmethoden zur Verfügung. Rund 40 Jahre nach Einführung der Antibabypille ist Empfängnisverhütung dagegen so selbstverständlich, dass Kriterien wie Bequemlichkeit, Kosten oder Natürlichkeit bei der Auswahl der Methode in den Mittelpunkt rücken. Wir haben für Sie alles Wichtige zu den einzelnen Verfahren zusammengestellt - von der Wirkungsweise über die Vor- und Nachteile bis hin zu den Kosten.
Bildquelle: wavebreakmedia/Shutterstock.com

Aktuelle Beiträge zum Thema

  • Plötzliche Gesichtslähmung
    Auch „harmlose“ Ursache möglich

    Ein hängender Mundwinkel, plötzlich erschlaffte Gesichtsmuskeln – Symptome, die sofort an einen Schlaganfall denken lassen. Doch nicht immer steckt eine gef... mehr

  • Blutdrucksenker abends einnehmen?
    Weniger Herzinfarkte

    Viele Menschen mit hohem Blutdruck schlucken ihre Blutdrucksenker gleich morgens nach dem Aufwachen. Schon lange ist aber in Diskussion, ob nicht die abendliche... mehr

  • Keine Kuhmilch nach der Geburt
    Risiko Nahrungsmittelallergie

    Wer seinem Baby in den ersten Lebenstagen Kuhmilch zufüttert, riskiert vielleicht, dass das Kind eine Nahrungsmittelallergie entwickelt. Das gilt vor allem fü... mehr

  • Nächtliches Asthma: Was tun?
    Hustenanfälle im Schlaf lindern

    Nächtliche Hustenanfälle sind für Asthma-Patienten besonders belastend. Lässt sich der potenzielle Auslöser herausfinden, können die Beschwerden aber geli... mehr

  • Atropin bei Kurzsichtigkeit?
    Neue Therapien sparen Dioptrien

    Immerhin 30 % der deutschen Bevölkerung leidet inzwischen unter Kurzsichtigkeit (Myopie). Diese beginnt meist in der Kindheit, verschlechtert sich aber bis zum... mehr

  • Die Angst als ständiger Begleiter
    Angststörungen mutig überwinden

    Studien zufolge liegt das Risiko, im Laufe des Lebens an einer Angststörung zu erkranken, bei 14 bis 29 Prozent – damit sind Angststörungen vor Depressionen... mehr