Die Hormonumstellung in den Wechseljahren schlägt nicht nur auf Eierstöcke, Gefäße und die Knochensubstanz. Auch Mund und Zähne leiden und müssen deshalb besonders geschützt…
mehrDie weibliche Brust (Mamma) besteht vorwiegend aus Fettgewebe, darin eingebettet sind Milchdrüsen (Brustdrüsen) und ein System von Milchgängen, die in der Brustwarze (Mamille) münden. Stützendes straffes Bindegewebe (Kollagen) gibt der Brust ihre äußere Form und ihren Halt. Die Brustgröße hängt – zumindest außerhalb der Stillzeit – allein von der Menge des Fettgewebes ab. Wieviel Fettgewebe sich in den Brüsten einlagert, ist Sache der Erbanlagen. Aber: Nimmt das Körpergewicht insgesamt zu, werden auch die Brüste größer – und umgekehrt.
Die weibliche Brust beginnt zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr unter der Einwirkung von Geschlechtshormonen sichtbar zu werden. Ein fühlbares Knötchen (Brustknospe) unter der Brustwarze ist hierfür das erste Zeichen.
Mit dem Ende der Pubertät, also etwa mit 15–17 Jahren, ist auch die Brustentwicklung abgeschlossen. Die Milchdrüsen sind zu diesem Zeitpunkt vollständig angelegt, nehmen jedoch bei einer Schwangerschaft und der nachfolgenden Stillzeit kräftig an Größe zu.
Während der gesamten geschlechtsreifen Zeit im Leben einer Frau sind Veränderungen an der Brust spürbar, die im Wesentlichen durch die Geschlechtshormone ausgelöst werden:
Die Hormonumstellung in den Wechseljahren schlägt nicht nur auf Eierstöcke, Gefäße und die Knochensubstanz. Auch Mund und Zähne leiden und müssen deshalb besonders geschützt…
mehr
Wenn der Östrogenspiegel sinkt, kann man nicht schwanger werden? Eine Hormontherapie macht Krebs? Und mit der Pille lässt sich die Menopause verschieben? Diese und weitere Annahmen…
mehr
Um den Brustkrebs ranken sich etliche Mythen. Bügel-Büstenhalter und Deos sollen ihn begünstigen, Stillen hingegen davor schützen. Was ist dran an diesen weit verbreiteten…
mehr
Schmerzmittel, Operation und hormonunterdrückende Medikamente – das sind die gängigen Behandlungsmöglichkeiten bei Endometriose. Doch offenbar kann auch eine Ernährungsumstellung…
mehr
Wärme und Kälte werden schon seit Jahrhunderten zur Behandlung von Schmerzen, Verletzungen und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Inzwischen weiß man auch, dass Anwendungen wie…
mehr
Für manche Frauen sind die Wechseljahre eine echte Quälerei. Sind Hitzewallungen und Schlafstörungen nicht mehr auszuhalten, kann die Einnahme von Hormonen helfen. Doch dabei…
mehr